17.07.2024, 06:19
Morgen
gleichmal vorweg: 34 bzw. 33 Jahre wie im Fall des 31ers an dem ich dauerhaft zu tun hab, sind besondes für elektrische Leitungen, die direkt am Motor entlang laufen eine sehr sehr lange Zeit!
Wenn man (Garantierte Funktion auf) Lebensdauer spricht, da entspricht das keinesfalls jenen Jahren, die 31er und 38er jetz schon alt sind!!
Zur Technik: Viel einfacher und zweckdienlicher ist es als erstes zu prüfen, ob überhaupt ein Zündfunke an den Kerzen feststellbar ist bzw die Spule diesen auch liefert!!!
Der 31er hat kein Schraderventil, zum Messen des Benzindrucks muss die zuführende Benzinleitung am Schnellverschluss geöffnet und eine geeignet Messarmatur (passende mänlicher und weiblicher Schlauch / Rohranschluss, T-Stück mit Manometer) eringesetzt werden.
In einem Kabelstrang am fahrerseitigen Dom hinter der Batterie findet sich, lustlos in der Gegend herumbaumelnd, ein rotes Kabel mit zumeiste schwarzem Kabelschuh. Wie beim 38er kann man damit die Benzinpume starten wenn es an Batterie+ gehängt wird.
Das Benzinpumpenrelais - hinter dem beifahrerseitigen Scheinwerfer - kann auch Ursache sein. Dabei handelt sich um ein 5-poliges Relais, das auch Batterie+ wie oben beschrieben weiterleitet.
Zieht das Relais an, wird dieses Batterie+ weggeschaltet, weil ja 12V vom Relais selbst an die Pumpe gehen.
Damit das Steuergerät die Einspritzdüsen ansteuert, braucht es die Info, dass der Motor sich dreht, Kurbel und Nockenwllensensoren gibt es ja nicht. Dazu führt ein Kabel vom Magnetschalter (natürlich+, Masse kommt für den gesamten Starter ja vom Block) zum Steuergerät. Es ist das dünner der beiden dort Magnetschalter angschlossenen Kabel, das etwas dickere kommt vom Park-Neutralschalter am Getriebe.
Schaltplan auf dem repair manual und Multimeter sind dafür ausreichend.
Wenn die TBI bisher noch nicht überholt wurde, könnte das ein "nice to have" sein, zumal ein Gumnmidaphragma wie im Benzindruckregler keine Lebenserwartung von 33 Jahren hat.
Gruß
Thomas
gleichmal vorweg: 34 bzw. 33 Jahre wie im Fall des 31ers an dem ich dauerhaft zu tun hab, sind besondes für elektrische Leitungen, die direkt am Motor entlang laufen eine sehr sehr lange Zeit!
Wenn man (Garantierte Funktion auf) Lebensdauer spricht, da entspricht das keinesfalls jenen Jahren, die 31er und 38er jetz schon alt sind!!
Zur Technik: Viel einfacher und zweckdienlicher ist es als erstes zu prüfen, ob überhaupt ein Zündfunke an den Kerzen feststellbar ist bzw die Spule diesen auch liefert!!!
Der 31er hat kein Schraderventil, zum Messen des Benzindrucks muss die zuführende Benzinleitung am Schnellverschluss geöffnet und eine geeignet Messarmatur (passende mänlicher und weiblicher Schlauch / Rohranschluss, T-Stück mit Manometer) eringesetzt werden.
In einem Kabelstrang am fahrerseitigen Dom hinter der Batterie findet sich, lustlos in der Gegend herumbaumelnd, ein rotes Kabel mit zumeiste schwarzem Kabelschuh. Wie beim 38er kann man damit die Benzinpume starten wenn es an Batterie+ gehängt wird.
Das Benzinpumpenrelais - hinter dem beifahrerseitigen Scheinwerfer - kann auch Ursache sein. Dabei handelt sich um ein 5-poliges Relais, das auch Batterie+ wie oben beschrieben weiterleitet.
Zieht das Relais an, wird dieses Batterie+ weggeschaltet, weil ja 12V vom Relais selbst an die Pumpe gehen.
Damit das Steuergerät die Einspritzdüsen ansteuert, braucht es die Info, dass der Motor sich dreht, Kurbel und Nockenwllensensoren gibt es ja nicht. Dazu führt ein Kabel vom Magnetschalter (natürlich+, Masse kommt für den gesamten Starter ja vom Block) zum Steuergerät. Es ist das dünner der beiden dort Magnetschalter angschlossenen Kabel, das etwas dickere kommt vom Park-Neutralschalter am Getriebe.
Schaltplan auf dem repair manual und Multimeter sind dafür ausreichend.
Wenn die TBI bisher noch nicht überholt wurde, könnte das ein "nice to have" sein, zumal ein Gumnmidaphragma wie im Benzindruckregler keine Lebenserwartung von 33 Jahren hat.
Gruß
Thomas

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